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Aktuelle Projekte

Robinson

(2015)

Musiktheater ab 10


© Artur Bodenstein

„Gestrandet auf einer einsamen Insel mit dir wär ich traurig,
weil ich dich essen müsste"

Eine Kreuzfahrt mit den Eltern? Viel zu langweilig. Also geht R. heimlich von Bord und findet sich auf einer einsamen Insel wieder. Ohne Menschen - aber viel schlimmer : Ohne Handy und ohne Apps gegen Hunger und Durst. Eben war er doch noch per Mausklick in Australien! Erst als er auf sich alleingestellt ist, beginnt für R. das Abenteuer und er entdeckt die eigene Gefühlswelt : Zorn, Sehnsucht, Einsamkeit, Angst, Lust, Liebe & Glück.
Die Geschichte wird in Liedern erzählt, die ausdrücken, was für R. bisher unaussprechlich war. Ein Ensemble aus SängerInnen verleiht den Gefühlen unterschiedlichste Stimmen. Die einsame Insel als Metapher für ungewollte Verbindungslosigkeit. Aber die Sinnsuche, das Aufbegehren Jugendlicher, die alte Waffe Rebellion, hat ihre Munition nicht verloren. „Robinson“ ist eine Hommage an die Gefühle.

Komposition, Idee - Hannes Löschel
Text - Peter Ahorner
Regie - Jürgen Matzat
Kostüm - Dorothee Redelsteiner
Bühne - Hanno Frangenberg
DarstellerInnen - Anton Widauer, Judith Thaler, Florian Maxwell Buchner
Streicher Ensemble - Joanna Lewis, Emily Stewart - Violine,
Stefanie Alexandra Prenn -
Violoncello, Judith Ferstl - Kontrabass
Stimmen der Insel (Chor mit Solostimmen) - Ursula Renner, Christine Gnigler, Lorina Vallaster, Viktoria Koller, Christina Gruber, Bernhard Höchtel, Robert Pockfuß, Joachim Rigler, Benedikt Weidenholzer, Stephan Wohlmuth
Musikalische Leitung -. Bernhard Höchtel


photo by Ani Antonova

Eine Produktion von CHROMA in Koproduktion mit WIEN MODERN und DSCHUNGEL WIEN
mit freundlicher Unterstützung von bka:Kunst, Stadt Wien und
dem Wiener Lernzentrum walz

Watch Trailer >>>

Watch Trailer >>> (alternativ)

Watch Youtube >>>

Download Word-Doc >>>

Infos & Details

www.wienmodern.at
www.dschungelwien.at

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Are you lonesome tonight?
Perfomance Installation

Concept & idea, artistic direction Ursula Klein, Hannes Löschel, Jianan Qu

Vilte Svarpllte - Performance 
Ursula Klein - Environment
Jianan Qu - Choreography
Hannes Loeschel - extended Harmonium, Composition


Foto : Andi Kurz

Dialog im limitierten Raum, eigentlich zwei Räumen. Während der eine sich füllt, leert sich der andere. Während sich da ein Körper materialisiert, abstrahiert sich dort Musik aus der Vakuumverpackung.
2 Planeten, jeder für sich. Dazwischen eine Schleuse. Luft als Träger und Mittler.
Pneumatische Variationen von Musik und Bewegung, die die Räume zwischen größter Ausdehnung und komprimiertester Form in Bewegung halten
„... you seemed to change and you acted strange...“

Video on you tube by Andi Kurz >>>

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liebe, waidwerk & musik
Surreales Melodram nach einem Text aus H.C.Artmann´s 'How much Schatzi'

Johanna Orsini-Rosenberg - Spiel
Hannes Löschel - Musik
Elisabeth Gabriel – Regie

Ein lustwandelndes Liebespaar, ein Jäger, die Idylle des sonntäglichen Waldes, ein Schrei und der schmale Grat zwischen „Locus Amoenus“ und „Orkus“...


Foto : Andreas Kurz

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EXIT EDEN >>> – Songs of Innocence


NEW CD >>>

Musik : Hannes Löschel
Text : William Blake
Illustrationen: Willy Puchner 

Phil Minton - Vocals
Burkhard Stangl - Gitarren
Hannes Löschel - Piano, Fender Rhodes
Clayton Thomas - Bass
Mathias Koch - Schlagzeug
Florian Bogner - Sound & Electronics
Als Gast
Thomas Berghammer – Trompete, Flügelhorn

Detailed Word-Doc >>>

www.eiteden.info
www.col-legno.com
www.willypuchner.com

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Hannes Löschel Stadtkapelle (music / comp)
CD Herz.Bruch.Stück >>>

Klemens Lendl | Gesang, Violine
Hannes Löschel | Piano, Harmonium
Michael Bruckner | Gitarre
Walther Soyka | Harmonika
Karl Stirner | Zither
Bernd Satzinger | Bass
Mathias Koch | Schlagzeug
Thomas Berghammer | Trompete, Flügelhorn

Presse
Auswahl zu Stimmen über Herz.Bruch.Stück

„Zwischen Schubert und Black Sabbath“ (...)
„...Löschel setzt nicht auf Brechung, vielmehr auf dezente Übermalung der traditionellen Liedmaterie mit abstrakten Sounds, wobei die Dramaturgie dem Weg des Wieners „von der Hochzeit bis ins Grabe“ folgt. Und der Text bereits ein Moment jener interdisziplinären „Theatralisierung“ in sich trägt, die ein anderes zentrales Arbeitsgebiet des Musikers bedeutet : „ Es interessiert mich, wenn die Wahrnehmung von Musik durch ein anderes künstlerisches Medium „abgelenkt“, die Perspektive darauf verschoben wird. In der Wahrnehmung des Publikums fallen dann – von mir als uninteressant empfundene – Kategorisierungen von tonal und atonal, von Jazz und Neuer Musik weg“....
Andreas Felber, am 11.12.2007, Der Standard, S.24

"Bob Schubert“ (...)
....Klemens Lendls trockener, dezidiert unvirtuoser Vortrag passt fürs Herzblut genauso perfekt wie für den Schweinkram. (...)
Klaus Nüchtern im Falter | Wien 32/2007 vom 8.8.2007 (Seite 54)

...Löschels Musik-Ideen entstehen an Schnittstellen, zwischen improvisierter und notierter, zwischen akustischer und elektronischer, und, im Falle dieses Projektes - zwischen mittelalterlicher und zeitgenössischer sowie zwischen Wiener, Wachauer und internationaler Musik. Sucht man in all der stilistischen Vielfalt nach Charakteristika im Werk Löschels, so lassen sich eventuell Begriffe wie „Wehmut“, „Innigkeit“ und manchmal sogar „Seligkeit“, aber auch „groove“ und „ostinato“ sowie „Erzählkraft“ aufzählen...
(Albert Hosp,ORF - Ö1)

"...Genial „Heurigengstanzl“ - die radikale Neuinterpretation bekannter Gstanzln. Ein Stück, in dem das Konzept voll aufging und das zeigte, was alles möglich ist, wenn man die richtigen Musiker um sich schart. Erhellend. Respektiert und goutiert wird dieses Wienerlied-Album - das im Wesentlichen die Lebensreisen von der Hochzeit bis ins Grab thematisiert - übrigens auch in der Liederbestenliste. Herz.Bruch.Stück wurde zur „CD des Monats“ September gewählt und das davon stammende „Lied aus Fragen“ stand mehrere Monate in den dortigen Top Ten."
Manfred Horak, Der Folker, Januar-Februar 2008

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Paradise lost – Exit Eden ( music & dance)
nach Idee und Konzept von Rose Breuss und Hannes Löschel
unter Verwendung von Texten von John Milton („Paradise lost“) und William Blake („Songs of Innocence“) für 8 Tänzer, Kammerensemble und Band

Komposition, musikal. Leitung : Hannes Löschel
Choreographie : Rose Breuss
Texteinrichtung : Peter Ahorner
Visuals : Johannes Novohradsky
Sounddesign . Florian Bogner
Tontechnikassistenz : Markus Urban
Lichtdesign : Jan Wagner
Kostüme : Monica Gross
Bühnenbildcoaching : Alfred Peter
Produktionsassitenz : Anna Dremsek

Eine Produktion im Auftrag der Bregenzer Festspiele 2008 von Hannes Löschel und Rose Breuss in Koproduktion mit dem Tanzquartier Wien


Fotos JN+HL

AUDIO-CLIPS: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6

Visuals on youtube >>>
Download Pressemappe >>>
Pressespiegel KAZ >>>

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Das Unterösterreich (varieté)
Ein Varieté von
Christoph Bochdansky, Hannes Löschel und Wolfgang Vincenz Wizlsperger

Unterösterreich ist ein Land, das sich verf)assungsgemäß auf Phantastik konstituiert.
Zu erreichen über einen Pfad aus lieblicher Verklärung, Heraufbeschwörung eines mystischen Österreichs, einem Gemisch aus Tarockei und Kakanien, Feenland und Zauberspiel, neurotischen Angstzuständen und einem bösartigen Blick auf eine quälende Gegenwart.
Dieses Land ist ständiger Bezugsquell einer österreichischen Identifikation, die genauso fesselnd wie idiotisch ist. Sie wird von unterschiedlichsten Standpunkten aus angezapft und zum Besäufnis verwendet egal ob Politiker, Realschullehrer, Patriot oder Nestbeschmutzer, Künstler oder Sonntagsredner.
Dieses Land ist nie existent aber immer griffbereit.

Presse
„Was für eine Wundertüte: Drei erwachsene Männer widmen sich dem höheren wie niederen Blödsinn, geben sich valentinesk, subsumieren ihre Szenen-Melange unter dem Signet „österreichische Seele“ und nennen das Ganze „Das Unterösterreich. Ein Varieté“. Christoph Bochdansky, Hannes Löschel und Wolfgang Vincenz Wizlsperger bilden das Trio, das zu mitternächtlicher Stunde in den Glocken-Lichtspielen ein Programm auf die Bretter haut, das den Begriff „Varieté“ wahrlich verdient. Ein Sammelsurium voller Gags, Unsinn, Pointen und Quatsch, das so knochentrocken wie hemmungslos in allen Bereichen wildert, die sich für Ironie, Satire und Parodie eignen und deren sind bekanntlich viele. Das geografisch realiter nicht existente Unterösterreich als Seelenlandschaft der Bizarrerien, einem Gemisch aus neurotischen Angstzuständen und einem bösartigen Blick auf eine quälende Gegenwart“, als Sprungbrett und Ausgangspunkt für einen kulturellen Häppchen-Wahnsinn, der sich gewaschen hat. Als denn: Statt einem österreichischen Bergpanorama in Öl hängt ein Krokodil-Portrait am Haken, es werden knorrig-sperrige Gstanzln zu Gehör gebracht, ein oskures Solo lässt Robinson Crusoes wahre Mailaisen mitteilen, zwei Dörfer bewerfen sich mit ihren Bevölkerungen, Puuh der Bär klagt über zu wenig Geschlechtsverkehr, ein Mann behauptet: „Ich bin ja ein permanentes Volksfest“ und klappt seinen Mantel auf, in dem ein Miniatur-Prater vor sich hin frohlockt. Herrlich verquer das alles, perfektes Understatement mit Pokerface-Antlitz. Dazu wird auf E-Gitarre und Harmonium drauflos geschrubbt, dass es nur so eine Art ist. Verspielt? Selbstredend. Skuril? Natürlich. Unterhaltsam? Aber immer.“ 
Nordbayrische Zeitung, Montag, 14.Mai 2007

Christoph Bochdansky – Figurenspiel
Wolfgang Vinzenz Wizlsperger – Text, Gesang
Hannes Löschel – Musik


Foto: Unterösterreich

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Kinds of Orchestra (music / comp)
Ned Rothenberg - Saxophone
Lorenz Raab - Trumpet
David Tronzo - Slide Guitar
Hannes Löschel - Piano, Electronics
Josef Novotny - Keyboards, Electronics
Achim Tang - Bass
Tony Buck - Drums
Gerry Hemingway - Drums, Marimbaphon

 ...[Mullatschag, Mullatschak, der <ungar.> (noch ostösterr.): "ausgelassenes Fest [bei dem am Schluß Geschirr und Einrichtungsgegensände zertrümmert werden]"]...

 „Meiner Musik ist immer die Farbe zu eigen nicht zu „sein“ sondern zu „klingen wie“...und jederzeit „brechen“ zu können.
Diese Unschärfe in der Spurensuche, ist der dünne Grat, auf dem ich komponiere und konzipiere. Der Zustand des „Gelandet seins“ ist dann oft nur ein vorübergehender und vergleichbar dem Heimatgefühl eines Nomaden.“
Im Mullatschak mit dem „Kinds of Orchestra“ fließen Mischformen und Gratwanderungen in ein Konzept aus bereits bestehenden und speziell für dieses größere Ensemble komponierten Stücken. Ihr Verlauf gibt Raum für Improvisation und ist innerhalb gegebener Formen nur bedingt vorhersehbar. Konzept, Groove, Elektronik und Arrangement.
Der Name des Ensembles zitiert das „Kinds“ Trio (Löschel Tronzo Tang), dessen Umgang mit Formen und Konzepten hier im großen Kollektiv fortgesetzt wird.
(Hannes Löschel, 12/04)

Presse
„...Das raffinierteste Projekt kam aber von Hannes Löschel. Schleichende Melodielinien werden mit solistischen Gedankenschichten unterlegt. Mal tönt es funkig, dann wie eine Marching Band. Immer herrscht eine wunderbare Balance zwischen Kollektiv und Individuum, zwischen komponierter Subtilität und improvisatorischer Solofantasie...“
Ljubisa Tosic über „Mullatschak“ beim Jazzfestival Saalfelden   im Standard, am 30.8. 2004

[MP3-Sample1 >>>]
[MP3-Sample2 >>>]
[MP3-Sample3 >>>]

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KINDS (music / improv)
Hannes Löschel
Achim Tang
David Tronzo

Aktuelle CD:
Kinds - the very life of art

Siehe: >>>KINDS

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Hannes Löschel - Kratki Baschik
Joanna Lewis – Violine
Hannes Löschel – Klavier, Komposition
Josef Novotny - Synthesizer
Paul Skrepek - Schlagzeug
Wolfgang Vinzenz Wizlsperger - Bass, Kindergitarre

über den Titel
Kratky-Baschik, Anton, * 11. 1. 1810 Koslany (Böhmen), † 28. 8. 1889 Wien, Zauberkünstler, Erfinder von Musikinstrumenten. Begann als Musiker und beschäftigte sich ab 1850 mit Zauberkunststücken. Nach ausgedehnter Tournee bis nach England und Amerika kehrte er 1863 nach Wien zurück, wo er 1864 im Prater ein "Zaubertheater" eröffnete; ab 1865 ausgedehnte Reisen durch die Monarchie, ab 1868 wieder in Wien. Das 2. Theater, das er im Prater errichtete, wurde von seinem Neffen Mathias Kratky und dann von Ottokar Fischer bis 1911 weitergeführt.

über die Musik
Eine Sammlung aus Musikstücken zwischen Kaffehaus, Salon, seichter Unterhaltung und der permanenten Gefahr, die Form zu verlieren.
Vor dem Hintergrund der Friedensbrücke zwischen Brigittenau und Alsergrund als holpriges Bindeglied zwischen Proleten und Bürgern.
Zwischendurch ein kurzer Blick auf die hübsch verzierte Müllverbrennung, deren Rauchzeichen sich scheinbar unbemerkt und wie von selbst in den Himmel entsorgen...
Ach, Frühling...

Über das Ensemble
Das Ensemble arbeitete erstmals 2002 im Rahmen eines Projekts für Kinder zusammen. (Edi Flaneur 2002, erschienen auf loewenhertz 008) Die Musik, für Quartett komponiert, wurde bei Josef Novotny aufgenommen, der in der Folge Mitglied des Ensembles wurde.

Presse
„...What a strange album! This band is like the lost aural child of Cirque du Soleil;..
Loschel fleshes out his theatric skeletons with a closet full of colorful clothes and a rich palette of musical make-up, and he has the vision to put it all together well.
Whether this music was composed for children or adults or extraterrestrials really doesn't matter in the end. What does matter is the composer's ability to convey his cinematic sophistication, coupled with his surrealistic juxtaposition of high art and low art into one vibrating mass. This album is very well done!
Farrell Lowe / All about Jazz March 2003 about Edi Flaneur

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antasten (music / improv)
Hannes Löschel Piano
Josef Novotny Electronics

Aktuelle CDs:
excentriques/
echos an kegelrändern

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EREB AFRIK (music / concept)
2 Klaviere, 8 Kanal Audio - Installation, Video

Burkhard Stangl - Komposition
Hannes Löschel - Piano
Josef Novotny - Sounddesign
Johannes Novohradsky - Bühnenbild, Video

Aktuelle CD:
EREBAFRIK

Siehe auch:
>>>ErebAfrik-KurzInfo
>>>ErebAfrik-WebBook

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