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Projekte
antasten
Hannes Löschel Piano
Josef Novotny Electronics
Aktuelle CDs:
excentriques/
echos an kegelrändern
EREB AFRIK
2 Klaviere, 8 Kanal Audio - Installation, Video
Burkhard Stangl - Komposition
Hannes Löschel - Piano
Josef Novotny - Sounddesign
Johannes Novohradsky - Bühnenbild, Video
Aktuelle CD:
EREBAFRIK
Siehe auch:
>>>ErebAfrik-KurzInfo
>>>ErebAfrik-WebBook
KINDS
Hannes Löschel
Achim Tang
David Tronzo
Aktuelle CD:
Kinds - the very life of art
Siehe: >>>KINDS
Herz.Bruch.Stück
Klemens Lendl - Gesang, Violine
Hannes Löschel - Klavier, Komposition, Gestaltung
Michael Bruckner - Gitarren
Walter Soyka - Harmonika
Karl Stirner - Zither
Bernd Satzinger - Bass
Matthias Koch - Schlagzeug
Zu Gast: Thomas Berghammer - Trompete, Flügelhorn
Die Musik des Herz.Bruch.Stücks reflektiert meinen persönlichen Zugang zum Wiener Lied zwischen Tradition, Kunst und Unterhaltung. Lieder von Schubert, Lehar und Leopoldi bilden den Rahmen eines Abends, der ein neues Verhältnis zwischen vermeintlichem Kunst- und Volkslied, zwischen Jazz und Wiener Tänzen sucht. Dazwischen komponieren und improvisieren sich Wege, Einwürfe und mehr oder weniger elegante Verbindungen in eine „Tour“ über Liebe, Herz, Brechung, Sehnsucht, Tod und Remasuri einst und jetzt. (HL)
[MP3-Sample >>>]
Kinds of Orchestra
Ned Rothenberg - Saxophone
Lorenz Raab - Trumpet
David Tronzo - Slide Guitar
Hannes Löschel - Piano, Electronics
Josef Novotny - Keyboards, Electronics
Achim Tang - Bass
Tony Buck - Drums
Gerry Hemingway - Drums, Marimbaphon
...[Mullatschag, Mullatschak, der <ungar.> (noch ostösterr.): "ausgelassenes Fest [bei dem am Schluß Geschirr und Einrichtungsgegensände zertrümmert werden]"]...
„Meiner Musik ist immer die Farbe zu eigen nicht zu „sein“ sondern zu „klingen wie“...und jederzeit „brechen“ zu können.
Diese Unschärfe in der Spurensuche, ist der dünne Grat, auf dem ich komponiere und konzipiere. Der Zustand des „Gelandet seins“ ist dann oft nur ein vorübergehender und vergleichbar dem Heimatgefühl eines Nomaden.“
Im Mullatschak mit dem „Kinds of Orchestra“ fließen Mischformen und Gratwanderungen in ein Konzept aus bereits bestehenden und speziell für dieses größere Ensemble komponierten Stücken. Ihr Verlauf gibt Raum für Improvisation und ist innerhalb gegebener Formen nur bedingt vorhersehbar. Konzept, Groove, Elektronik und Arrangement.
Der Name des Ensembles zitiert das „Kinds“ Trio (Löschel Tronzo Tang), dessen Umgang mit Formen und Konzepten hier im großen Kollektiv fortgesetzt wird.
(Hannes Löschel, 12/04)
Presse
„...Das raffinierteste Projekt kam aber von Hannes Löschel. Schleichende Melodielinien werden mit solistischen Gedankenschichten unterlegt. Mal tönt es funkig, dann wie eine Marching Band. Immer herrscht eine wunderbare Balance zwischen Kollektiv und Individuum, zwischen komponierter Subtilität und improvisatorischer Solofantasie...“
Ljubisa Tosic über „Mullatschak“ beim Jazzfestival Saalfelden im Standard, am 30.8. 2004
[MP3-Sample1 >>>]
[MP3-Sample2 >>>]
[MP3-Sample3 >>>]
Hannes Löschel - Kratki Baschik
Joanna Lewis Violine
Hannes Löschel Klavier, Komposition
Josef Novotny - Synthesizer
Paul Skrepek - Schlagzeug
Wolfgang Vinzenz Wizlsperger - Bass, Kindergitarre
über den Titel
Kratky-Baschik, Anton, * 11. 1. 1810 Koslany (Böhmen), † 28. 8. 1889 Wien, Zauberkünstler, Erfinder von Musikinstrumenten. Begann als Musiker und beschäftigte sich ab 1850 mit Zauberkunststücken. Nach ausgedehnter Tournee bis nach England und Amerika kehrte er 1863 nach Wien zurück, wo er 1864 im Prater ein "Zaubertheater" eröffnete; ab 1865 ausgedehnte Reisen durch die Monarchie, ab 1868 wieder in Wien. Das 2. Theater, das er im Prater errichtete, wurde von seinem Neffen Mathias Kratky und dann von Ottokar Fischer bis 1911 weitergeführt.
über die Musik
Eine Sammlung aus Musikstücken zwischen Kaffehaus, Salon, seichter Unterhaltung und der permanenten Gefahr, die Form zu verlieren.
Vor dem Hintergrund der Friedensbrücke zwischen Brigittenau und Alsergrund als holpriges Bindeglied zwischen Proleten und Bürgern.
Zwischendurch ein kurzer Blick auf die hübsch verzierte Müllverbrennung, deren Rauchzeichen sich scheinbar unbemerkt und wie von selbst in den Himmel entsorgen...
Ach, Frühling...
Über das Ensemble
Das Ensemble arbeitete erstmals 2002 im Rahmen eines Projekts für Kinder zusammen. (Edi Flaneur 2002, erschienen auf loewenhertz 008) Die Musik, für Quartett komponiert, wurde bei Josef Novotny aufgenommen, der in der Folge Mitglied des Ensembles wurde.

Presse
„...What a strange album! This band is like the lost aural child of Cirque du Soleil;..
Loschel fleshes out his theatric skeletons with a closet full of colorful clothes and a rich palette of musical make-up, and he has the vision to put it all together well.
Whether this music was composed for children or adults or extraterrestrials really doesn't matter in the end. What does matter is the composer's ability to convey his cinematic sophistication, coupled with his surrealistic juxtaposition of high art and low art into one vibrating mass. This album is very well done!
Farrell Lowe / All about Jazz March 2003 about Edi Flaneur
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